Der Phenom-Schwindel der Mainboardhersteller
By FGB • Apr 10th, 2008 • Category: Mainboards, Prozessoren, TOP-Stories
Vor nicht allzu langer Zeit sprach AMD von der großen Sockelkompatibilität der AM2-Plattform. Per BIOS-Update sei auch auf "alten" AM2 Platinen der Betrieb eines Phenoms möglich. Das es anders kam und gar manche Highend-AM2-Boards kein Phenom-BIOS-Update beschert bekamen, ist eine Sache. Was sich die Mainboardhersteller zur Zeit mit ihren reinrassigen AM2+ Boards erlauben, hat eine gänzlich neue Dimension…
Einführung
Die renommierte Website AnandTech hat bei ihrer ganz normalen Testarbeit für ein Review der aktuellen AMD 780G Mainboards ein interessantes Phänomen aufgedeckt: Mit dem Phenom macht Platinen rösten wieder Spaß! Der Tester hat es geschafft, binnen kurzer Zeit Phenom-Mainboards von ASUS, Gigabyte, Elitegoup und J&W teilweise durch das bloße Inbetriebnehmen von Phenom 9850 CPU’s zum Abrauchen zu bringen. Was wie ein schlechter Scherz zum ersten April klingt, ist leider bittere Realität. Denn Phenom ist nicht gleich Phenom. Ein Phenom Mainboard bedeutet also nicht, eine beliebige Phenom-CPU einsetzen zu können. Von Overclocking ganz zu schweigen.
CPU’s sind je nach Architektur und Taktrate wahre Stromfresser, die mit einer konstanten Kernspannung versorgt werden müssen. Diese Kernspannung stellt das Mainboard durch sogenannte Spannungswandler auf MOSFET-Basis zur Verfügung, die stets in der Nähe des CPU-Sockels angesiedelt sind. Je nach Sockelspezifikation und CPU-Verlustleistung unterscheiden sich daher auch die Anforderungen an die Spannungswandler. CPU’s werden gerne in Verlustleistungsklassen eingeteilt, die im Falle von AMD CPU’s mit "TDP" (Thermal Design Power) angegeben wird und die maximale theoretische Verlustleistung einer CPU beschreibt. Für Sockel AM2 reicht das Spektrum von 45Watt TDP (viele Brisbane 65nm G2 CPU’s, auch Dual-Core) bis zu 125 Watt TDP (z.B. die Top-Modelle auf 90nm F2/3 Windsor Basis wie die 6000+ und 6400+ Modelle). Bei Sockel AM2+ ist die Verlustleistung vorerst ebenfalls auf 125 Watt beschränkt (Phenom X4 9850). Da die TDP-Einstufung eine maximale Verlustleistung beschreibt, liegt die tatsächliche Verlustleistung meist darunter. Beim Übertakten und Overvolten erhöht sich die Verlustleistung, und damit auch die Arbeit, die die Spannungswandler auf dem Mainboard zu verrichten haben.
Back to the grill again
Doch was hat dieser Exkurs mit dem Abrauchen der Mainboards zu tun? Zunächst möchten wir zunächst darauf hinweisen, dass das noch näher zu beschreibene Platinensterben bei Weitem nicht nur 780G Mainboards betrifft. Es sind auch Platinen mit anderen Chipsätzen betroffen, z.B mit dem 770er von AMD oder dem GeForce 8200 von nVidia. Das Problem ist also nicht chipsatzspezifisch, sondern hängt mit dem zu scharf angesetzten Rotstift der Mainboardhersteller zusammen.
Diese haben sich wohl gedacht, außerhalb der Highendboards (auf AMD 790FX Basis) die Spannungswandler gehörig zu kastrieren, davon ausgehend, dass ein 780G User keinen Phenom 9850 einsetzen würde. Als Faustregel kann man gerne sagen, dass die Anzahl der Spannungswandler auf dem Mainboard für die Leistungsfähigkeit der Stromversorgung der CPU entscheidend ist. Ein Board mit einer 8-phasigen Spannungsversorgung bietet also mehr Spielraum für den Betrieb einer stromhungrigen CPU als ein Board, welches nur über 3 oder 4 Phasen zur Spannungsversorgung verfügt.
Und genau hier ist das Problem: Fast alle großen Mainboardhersteller stellen auf ihren "günstigen" AM2+ Platinen eine für 125 Watt TDP-CPU’s unzureichende Spannungsversorgung bereit, die von 3 bis aktuell maximal 5 Phasen reicht. Setzt ein Benutzer, der das Board als "Phenom Ready" gekauft hat, eine 125Watt TDP CPU ein oder übertaktet seinen Phenom, kommt es zum fröhlichen Spannungswandler-Grillen. Im Falle des Anandtech-Artikels starben die Mainboards in einer Zeit von unmittelbar nach dem Einschalten bis etwa 10 Minuten "Betrieb". Der Kollege kann einem wirklich Leid tun. Die Mainboards und ggf. die CPU’s sind danach irreparabel geschädigt und können maximal noch an die Wand gehängt werden - denn durch geschickte Produktbeschreibung gibt es meist keine Herstellergarantie.
Der Phenom-Schwindel der Mainboardhersteller
Die Produktseiten der meisten Hersteller sind bunt, schrill und stotzen voller Superlativen. Mainboards werden meist allesamt als das Ultimum überhaupt angepriesen. Ultra-Haltbar dank Solid-State-Kondensatoren, Phenom-Ready dank AM2+ Sockel, krasse Speicherbandbreite dank DDR2-1066MHz Support. Alles liest sich für den unbedarften Kunden so, als könne man bei dem Kauf des Mainboards nichts falsch machen. Klickt man von der Featureseite auf die Specifications, also die technischen Daten, so stellt man unter CPU-Support meist fest, dass auch die neuesten Phenom X4 Prozessoren unterstützt werden. Als Zugpferd gilt also der prinzipielle Phenom-Support, nicht aber das maximal unterstützte Phenom Modell. Mainboards würden sich wohl auch um einiges schlechter verkaufen, wenn auf der Hauptseite zu lesen wäre, dass maximal ein Phenom 9600 mit 95Watt TDP unterstützt wird - zukunftssicher klingt anders.
So werden von den Mainboardherstellern die tatsächlich lauffähigen Modelle auf der sogenannten "CPU-Supportliste" versteckt. Hier ist auf guten Websites nur ein einziger Klick nötig - Gigabyte und ASRock listen automatisch die unterstützten CPU’s auf. Bei anderen Herstellern muss man erst eine Datenbankabfrage starten, das Mainboardmodell auswählen und dann hoffen, dass die Datenbank fündig wird, was leider nicht immer der Fall ist.
Auch ist der Kunde von langsam aktualisierten Herstellerwebsites vieles gewöhnt und wird sich bei einem Blick in die CPU-Supportliste zu einem Phenom-Ready Mainboard, in der z.B der Phenom 9600 als maximal unterstützte CPU angegeben ist, vielleicht denken "Ach, die Liste ist sicher nicht aktuell, die neueren Phenoms sind ja gerade erst erschienen. Ist ja ein Phenom Mainboard, also wird der 9850er schon passen.". Und tatsächlich ist es auch völlig normal, dass sich eine neue CPU nicht sofort nach Erscheinen in den CPU-Support-Listen der Hersteller wiederfindet, sie muss erst noch für das jeweilige Mainboard validiert (also getestet und freigegeben) werden.
Es lässt sich also festhalten, dass man selbst der CPU-Supportliste nicht blind glauben schenken darf, weil sich die neuen CPU’s möglicherweise noch auf dem Prüfstand befinden, oder aber in vielen Fällen der AMD 770 und 780G sowie GeForce 8200 Boards schlichtweg nicht unterstützt werden.
Dieses Verhalten ist anzuprangern.
Es ist nicht nachzuvollziehen, warum es sich Multimillionenkonzerne leisten, dem Kunden kaufentscheidene Details vorzuenthalten. Die einzige Lösung für das "Problem" wäre es, die Mainboards in verschiedene CPU-Kategorien einzuteilen, das wäre einfach und würde den Ärger von vielen Usern vermeiden. Ein unübersehbares "Supports Phenom CPU’s up to 95Watt" auf der Produktseite (und nicht versteckt in einer unübersichtlichen Unterseite) würde vollkommen ausreichen und der Kunde wüßte, wo die Grenze liegt. Einfach mit "Phenom-Ready" zu werben ist zu wenig, weil wir mittlerweile gelernt haben, dass Phenom-Ready noch lange nicht bedeutet, alle Phenoms verwenden zu können.
Uns haben vorab schon E-Mails von Usern erreicht, die fragten, wieso in manchen CPU-Supportlisten 125 Watt X2 CPU’s aber nur 95 Watt Phenom CPU’s gelistet sind und ob dann auch 125Watt Phenom CPU’s laufen würden.
Dazu möchten wir gerne Antworten:
125 Watt sind nicht gleich 125 Watt. Die Angaben beschreiben wie oben schon angeführt nur die maximale Verlustleistung; die tatsächliche Verlustleistung lässt sich äußerst schwer ermitteln, liegt jedoch bei 4-Kern-CPU’s meist höher am TDP-Limit als bei 2-Kern CPU’s. Hinzu kommt, dass die Kernspannung der Phenom CPU’s mit 125 Watt TDP mit 1,25 Volt liegt, während X2 CPU’s dieser Leistungsklasse mit 1,35 Volt betrieben werden, was in der Theorie beim Phenom einen deutlich höheren Strom erfordert, der durch die Spannungswandler bereitgestellt werden muss. Vereinfacht lässt sich ausdrücken, dass bei gleicher TDP ein Phenom die Spannungswandler auf dem Mainboard signifikant stärker beansprucht als ein X2 Prozessor. In Endeffekt ist es also logisch, wenn in mancher Supportliste X2 CPU’s bis 125 Watt aber Phenom CPU’s nur bis 95 Watt auftauchen. In diesen Fällen ist der Einsatz eines 125 Watt Phenoms nicht zu empfehlen.
Die Moral von der Geschicht’
Blindes Vertrauen in bunte Bilder und groß angepriesene Features kann teuer werden. Durch intransparente Produktbeschreibungen kann der Kauf der neuen Platine schnell zum Fehlkauf werden, wenn der heiß ersehnte Phenom 9850 plötzlich nicht auf dem Mainboard laufen will, weil der Hersteller an der falschen Stelle spart. Dabei stellen die auf Mainboards verwendeten Spannungswandler keinen großen Kostenfaktor dar, so dass es sehr verwunderlich ist, warum ausgerechnet an dieser Stelle gespart wurde.
Wir möchten allen Usern empfehlen, die Produkthomepages aufmerksam zu durchforsten und auch einen Blick in die CPU-Supportlisten zu werden. Werdet ihr dort auch nicht fündig, bombardiert die Hersteller mit Mailanfragen.
Klar ist, dass ein Umdenken der Hersteller hier dringend erforderlich ist. Einerseits dürfen Mainboards nicht kaputtgespart werden, andererseits dürfen diese Sparexzesse den potentiellen Kunden nicht durch intransparente Angaben vorenthalten werden. Eine Deklarierung der Mainboards mit den maximal zu verwendenen CPU-Leistungsklassen wäre ein probates Mittel, dem User eine Menge Ärger und der Supportabteilung der Hersteller eine Menge Aufwand zu ersparen.
Für Overclocker führt aufgrund des Spannungswandlermisere derzeit kein Weg an den 790FX-Platinen vorbei, denen wir uns hier gewidmet haben:
Alle, die keine 125Watt TDP CPU einsetzen wollen oder nicht am Übertakten interessiert sind, können mit den Platinen auf AMD 770/780G oder GeForce 8200 eine günstige Basis für ihren neuen Rechner erwerben. Vielleicht hilft auf der Suche nach dem geeigneten Board eine unserer Marktübersichten weiter:
FGB
FGB ist Chefredakteur von Hardwarekenner.de, OC-Guru, Reviewer, fleißiger Schreiberling.
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na toll…habe grad ein Gigabyte Board mit 770´er Chipsatz erstanden! Da werde ich wohl auf die nächste CPU Genration mit weniger Saft unter der Haube warten müssen!
Hoffentlich fängt das Board nicht unter meinem X2 6000+ an zu rauchen!
PS: Toller mir bis dahin unbekannter Beitrag/ Thema! Weiter so!
Hallo MarcoB.,
ich weiß zwar nicht, welches Mainboard von Gigabyte Du hast, gehe aber mal vom DS3 aus. Das hat immerhin 4-Spannungswandler und mit dem F4 Bios immerhin inoffiziellen Phenom 9850 Support.
Du hast recht, wenn AMD bei der 45nm Fertigung angelangt ist, sieht der Stromverbrauch auf den ersten Blick besser aus. Auf den zweiten Blick wird es darauf ankommen, wie weit die Taktraten nach oben geschraubt werden, wodurch der Verbrauch wieder ansteigen würde.
Aber das ist noch Zukunftsmusik.
Danke für Dein Lob, viel Spaß mit Deinem neuen Board,
Gruß,
Fabi
erst kommt hier lange zeit nichts und dann haut ihr wieder so einen hammerartikel raus, super arbeit jungs.
ne frechheit, was sich die hersteller da leisten.
wenn ich es richtig verstanden habe braucht man für phenom overclocking ein 790fx board, das genug power in den spawas hat oder? echt der hammer.
auf jeden fall danke für den tollen artikel!
ach ja: das design ist auch vom feinsten, auch wenn man sich noch umgewöhnen muss
Hallo nightfly,
naja, ob es eine Frechheit ist, was die Hersteller machen, sei dahingestellt. Mir ging es darum, in dem Artikel zu zeigen, dass der Glauben vieler Benutzer, einen beliebigen Phenom in einem beliebigen Board einzusetzen, falsch ist und das momentan leider viele Boards auf dem Markt sind, die nicht für 125Watt CPU’s ausgelegt sind.
Es wäre eben wünschenswert, wenn genau diese Angabe direkt auf der Produktseite der Boards zu finden ist, anderenfalls kann es zu Fehlkäufen und Platinenschrott kommen.
Die 790FX Boards haben alle mindestens 8-phasige Spannungsversorgungen, es wäre toll, wenn die Hersteller auch die m-atx Boards mit einer leistungsfähigeren Versorgung ausstatten, dann wären solche Probleme ausgeschlossen.
Gruß,
Fabian
Da ich mir die Arbeit ohnehin schon gemacht habe kann ich das hier auch gleich loswerden:
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?p=3571278#post3571278
Hier ein Auszug aus meinem Posting:
“…G31-Boards
- http://www.intel.com/products/mother…31PR/index.htm (bis 95W TDP, keine 105/130W TDP Quad-Cores)
- http://www.foxconnchannel.com/produc…D=en-us0000376 (überhaupt keine Quad-Cores)
- http://www.ecs.com.tw/ECSWebSite/Pro…uID=44&LanID=0 (bis 95W TDP, keine 105/130W TDP CPUs)
Der G31 ist laut Intel ein Chipsatz für Standard-Systeme, aufgrunde des relativ niedrigen Preises (40-60 Euro) und der relativ sparsamen Ausstattung ist es nicht wirklich überraschend, dass einige Boards nur CPUs bis 95W TDP unterstützen. Wobei man höchsten überrascht sein kann, dass sich inteleigene Produkte darunter finde. Mit ASUS, MSI und Gigabyte Brettern ist man dagegen immer auf der sicheren Seite, es werden also immer nahezu alle 130W TDP Quads unterstützt.
G33-Boards:
- http://www.intel.com/products/mother…33TL/index.htm (keine 130W TDP Quads, nur bis 105W TDP)
- http://www.ecs.com.tw/ECSWebSite/Pro…nuID=7&LanID=0 (keine 130W TDP Quads, nur bis 105W TDP)
- http://www.intel.com/products/mother…33BU/index.htm (bis 95W TDP, keine 105/130W TDP CPUs)
- http://www.intel.com/products/mother…33FB/index.htm (bis 95W TDP, keine 105/130W TDP CPUs)
Der G33 ist laut Intel ebenfalls ein Chipsatz für Standard-Systeme, jedoch mit der Ausrichtung Multimedia (Zitat Intel. “verfügen über Technologien und innovative Funktionen für das digitale Zuhause.”) Auch vom Preis (60-90 Euro) her kann man ihn gerade noch in die Kategorie “780G vergleichbarer Chipsatz” stecken. Hier kann man sich schon eher überrascht zeigen, dass sich einige Boards finden die keine hungrigen Quads (ab 105W TDP) unterstützen.
Q35-Boards:
- http://www.intel.com/products/mother…35JO/index.htm (keine 130W TDP Quads, nur bis 105W TDP)
- http://www.intel.com/products/mother…35MP/index.htm (keine 130W TDP Quads, nur bis 105W TDP)
- http://www.tyan.com/product_board_detail.aspx?pid=597 (nur 45nm CPUs mit 130W TDPs, keine 65nm CPUS mit 130W TDP)
Boards mit Q35-Chipsatz gehören laut Intel zu der Executive-Linie und sind speziell auf Unternehmen augerichtet. Hier ist es mMn schon fast unverständlich wie einige dieser Business-Boards keine 130W TDP Quads unterstützen können. Bei einem Preis von 80-100 Euro (Ausnahme Tyan ~150 Euro) nicht unbedingt das was man erwartet. …”
Werden wir evtl. einen Artikel in der Art “Der Core 2 Quad-Schwindel der Mainboardhersteller” sehen?
Danke, da hast Du Dir ja schon einiges an Arbeit gemacht. Momentan arbeite ich an zwei anderen Artikeln, ich würd das sonst erstmal hier stehen lassen.
Gruß,
Fabi
Hallo,
erstmal danke für den ausführlichen Artikel!
Hat mich schon geschockt, habe ich doch extra bezüglich eines baldigen Phenoms auf ein Gigabyte 780G board umgesattelt. Und jetzt das..
Jetzt kommt eine Bitte: Wäre es möglich das Ihr eine Marktübersicht zu den 790FX Boards macht und auch erwähnt wo der Unterschied der SB 600 zur SB700 Southbridge liegt? Ich sträube mich momentan davor wieder ein Board zu holen weil ich auf neuere Bretter von den Herstellern hoffe (samt der SB700). Wäre schön wenn ihr dazu auch was zusammentragen könntet.
Auf jeden Fall nochmal dickes Lob an euer Team, kann das ganze Rumgelaber bla @ Hardwareluxx garnicht verstehen..
Danke für Dein Lob,
der 790FX Artikel ist bereits in Arbeit und wird morgen veröffentlicht.
Ich denk das Geflame im Forum geht darauf zurück, dass viele denken, dass diese Website von einem bestimmten User im Forum betrieben wird, was ja aber nicht der Fall ist. Viele machen sich halt nicht die Mühe, hinter die Kulisse zu schauen.
Lieben Gruß,
Fabi
Ah super, da bin ich schon gespannt.
Kann mir den User übrigens denken den du meinst..
Wie dem auch sei, weiterhin viel Erfolg bei eurer Seite!
Danke!
Der Artikel ist jetzt online
also ich find es schade, dass ihr nur ne übersicht mit 790fx,770 und 780 chips macht
wo bleibt der 790x?
ich hab das gigabyte ga-ma790x ds4 und “übergangsweise” nen 4800+ drauf
wie gut ist das eurer meinung nach für nen 9850 BE geeignet wenn man ihn OCt?
mfg
Hallo rohbie,
eine Übersicht der 790x Board sowie von Boards mit nV-Chipsätzen wird folgen, bitte um etwas Geduld.
Gruß,
Fabi
das is ja nett ^^
Lange keine up´s mehr! Ich dachte Studenten feiern nur *lol*
Werdet Ihr den Test mit den demnächst erscheinenden neuen Phenom Prozi´s ergänzen?
hier mal nen Link (aber was erzähl ich Euch das)
http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/amd/2008/juli/drei_phenom-x4-prozessoren_amd/
Ein upgrade meines 6000+ wäre wohl bald angebracht! Habe nur keine Lust mir das Board abzurauchen
Gruß Marco
Hey, mein Prinz!
Fein hast du das gemacht O.o
“Und der kleine Hase schaut zum Himmel hoch und sagt “ich habe dich lieb bis zum Mond”. Da ist auch der grosse Hase nun reichlich beeindruckt und sagt “Oh, das ist weit. … Das ist sehr, sehr weit”. Und er bettet den Kleinen in ein Blätternest, küsst ihn und kuschelt sich an ihn und sagt “Bis zum Mond und zurück haben wir uns lieb”.”
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Very nice?)
Hallo Leute,
iIch suche nach Informationen zum Thema Augen lasern.
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ohne Brille leben zu können. Mich nervt die Brille wahnsinnig beim Sport oder beim abends weggehen.
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Ich suche nach unabhängigen Informationen zu dem Thema. Also keine Seite einer Augenklinik oder eines Laserzentrums, die mir nur ihre Dienste verkaufen wollen…
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Vielen Dank
PS: Sorry falls das nicht das richtige Forum für diese Frage ist.
Na super… das ist doch einfach nur noch unverschämt !
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